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<pre>Legen die Niedersachsen auch im schnuckeligen Holstein-Stadion die in der abgelaufenen Saison so oft bemühte Bräsigkeit an den Tag, werden die Karten in der Relegation möglicherweise noch einmal neu gemischt.  <p> Die Dortmunder Borussia zeigte sich von der 1:3-Schlappe, die sie am Spieltag in der Champions League kassiert hat, bestens erholt und fertigte den FC Köln zu Hause problemlos mit 5:0 ab.  <p>  Nachdem Rangnick nun auch den nächsten „Reißbrett-Klub“ in die Liga führte, zog er sich dieses Mal jedoch ankündigungsgemäß ins zweite Glied zurück: Anstelle des Sportdirektors hat mittlerweile der aus Ingolstadt gekommene Hasenhüttl die Verantwortung für die Mannschaft übernommen. <p> Zum Abschluss nehmen wir noch einmal das vermeintliche Spitzenspiel zwischen Union Berlin und dem SC Freiburg unter die Lupe! Warum Freiburg zumindest ein Punkt zuzutrauen ist, wurde bereits erläutert. Union ist die Doppel- und Dreifachbelastung dieser Saison anzumerken, die Köpenicker schleppen sich nur mehr ins Ziel und haben zuletzt sogar gegen vermeintlich kleinere Teams Punkte liegen gelassen, wie das 0:1 in Augsburg oder ein 1:1 daheim gegen Bochum beweisen. <p>  Köln-Rückkehrer Simon Terodde lieferte einen Traumeinstand ab und erzielte in der Nachspielzeit (95.) den viel umjubelten 2:1-Siegestreffer im Derby gegen Gladbach. Mit diesem Erfolg wurde eine neue Euphorie entfacht, mit der sich der Effzeh doch noch in der Bundesliga halten will.  </pre>


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<pre>– Sportdirektor Jens Todt muss den Hamburger Spielern schon kurz nach seinem Amtsantritt erstmals ins Gewissen reden.  <p> Freiburg spielt eine herausragende Saison und liegt in der Heimtabelle auf Rang 5. Allerdings nahmen die Rückschläge im Frühjahr zu, zuletzt kassierte man wettbewerbsübergreifend drei Pleiten in Folge. Mit Wolfsburg kommt ein unangenehmer Gegner, der in Dortmund mit 0:6 unter die Räder kam, sich jedoch mit einem 2:1 gegen Hoffenheim rehabilitierte.  <p>  Zuletzt kam die Elf von Julian Nagelsmann über drei Unentschieden in Folge nicht hinaus. <p> Die Ausbeute könnte besser sein. In den insgesamt elf Bewerbsspielen unter Schuster kassierte der FCA sechs Niederlagen, holte zwei Unentschieden und gewann drei Spiele. In der Bundesliga konnte die Schuster-Elf in neun Spielen acht Punkte erobern. <p>  Zwischen Wolfsburg und Hoffenheim dürfte es darum gehen, wenigstens eines der beiden Teams bei Laune zu halten. Beide nämlich kriseln so dahin, mit dem Gewinnen haben sie schon lange keine Erfahrung mehr.  </pre> 


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<pre> Es gibt aber noch einen weiteren Grund, wieso ich glaube, dass es am Samstagabend mindestens vier Tore gibt. Nämlich den, dass die Fohlen nach nur zwei Runden bei satten sieben Gegentreffern stehen.  <p> Hatte eine eigentlich durchweg unterlegene Leistung beim 3:3 in Wolfsburg zunächst noch auf wundersame Weise zu einem Punktgewinn gereicht, lagen die Blau-Weißen beim jüngsten 2:4 gegen die Gladbacher Fohlen schon nach 20 Minuten hoffnungslos mit 0:3 zurück.  <p>  Gleich sieben Punkte wurden auswärts erobert. Das macht den „Wölfen“ zumindest ein wenig Hoffnung, auch wenn sich die Situation sehr trist präsentiert. <p>  In den weiteren Spielen gibt es meist keine klare Favoritenrolle für eines der beteiligten Teams. Wir erwarten aber, dass sich Werder Bremen nach dem klaren Sieg in Berlin auch daheim gegen Schlusslicht Schalke durchsetzen wird. <p>  Am vergangenen Wochenende gab es im Auswärtsspiel in Mainz eine bittere 0:1-Niederlage, wobei der entscheidende Treffer aus einem Elfmeter resultierte, der erst aufgrund des Videobeweises zustande kam.  </pre>


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<pre> Zwar haben Heimspiele der Borussia immer das Potenzial für viele Tore, diesmal wird die Elf jedoch bemüht sein, den Pflichtsieg einzufahren – egal, wie hoch. Was noch für Unter 4,5 Tore in dieser Begegnung spricht? Bereits 15 Spiele hält die Serie an, in welcher im direkten Duell zwischen Dortmund und Mainz die Marke von 4,5 Tore nicht überboten wurde.  <p> Diese schöne Bilanz droht nun allerdings die Beobachtung zu entwerten, dass der HSV zuletzt nicht gerade im Stile eines Kellerkindes zu Werke gegangen war; mit einem Lauf von drei Siegen stellte das Bundesliga-Urgestein in den vergangenen Tagen erneut seinen divenhaften Charakter unter Beweis.   <p> „Wir haben das große Endspiel ausgerufen und nur einen Punkt geholt. Das war bitter. Die Mannschaft tut sich gerade schwer mit der Situation und weiß, dass sie einen wichtigen Punch nicht setzen konnte.“ <p>  Weigl und Kagawa sind schließlich bei weitem nicht die einzigen Schützlinge, die unter Tuchel eine Leistungsexplosion erleben. Als weitere Beispiele dienen der sichtlich wiedererstarkte Mats Hummels, Henrikh Mkhitaryan oder Mathias Ginter.  <p> Dass Hannover als Aufsteiger in den Europapokalrängen landen könnte, ist keineswegs utopisch — schließlich blieben die 96er am vergangenen Spieltag auf Schalke nicht nur ungeschlagen, sondern waren über weite Teile des Spiels sogar die bessere Mannschaft.  </pre>


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<pre> Angesichts zwei bei den letzten drei Gastspielen in der Fuggerstadt kassierter Niederlagen bekommen die Schwarzgelben nach dem K.o. in Glasgow dabei gleich den nächsten Stolperstein angedroht.  <p> Nach nur 16 Minuten war die Messe gelesen und Leipzig mit 3:0 vorne. Den 4:0-Endstand besorgte Konrad Laimer in Minute 68.  <p>  Vor allem das Offensivspiel ist verbesserungswürdig — trotz des Hallerâ€™schen Traumtores. Schließlich hat die Eintracht erst sechs Treffer erzielt — so wenige wie keine andere Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte. <p>  – Hamburgs Mergim Mavraj schätzte die Leistungen seiner Mannen in der Fuggerstadt insgesamt als ziemlich ungeil ein.  <p> Im Gegensatz zu vorherigen Spieltagen vergeben die Buchmacher dieses Mal einige überraschend klare Favoritenrollen.  </pre>


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